Home
Charakterübersicht   
02:59am 31/05/2009
  Arjun Tizan
Artemisio Fieron di Jacaro
Chivral
Doloris ya Gaumonte-Madarez
Flowell Archeron
Gabrius di Scarpo
Isabella y Mendezza
Jaime
Leandris Sandoraz di Alighiero
Lerato
Madhari
Nanjid
Nemesio
Noel Lucanez
Phelaniel Schattenwolf
Saramandris
Simanca y Sangrin
Sulvanya di Sfario
Udunu
Varlan Sandoraz-Djuangez di Alighiero
Vasco da Perez
Xerjian
Ximenisverschollen
Ysidro Solantes
 
     
Gerücht hinzufügen
 
Madhari   
10:57pm 08/05/2009
  Die mandelförmigen Augen und die zart gebräunte Gesichtsfarben verraten, dass die junge Frau einen Schuss tulamidischen, wenn nicht gar mohischen Bluts in ihren Adern hat. Das blauschwarze Haar, das ihr bis zur Hüfte herabfällt und seidig schimmert, trägt sie meist lose zurückgebunden. Hin und wieder schmückt sie es mit einem fein beschnitzten Holzkamm, der ihrem hübschen Gesicht ein weitere exotische Note verleiht.
Mit einer Körpergröße von wenig mehr als 1,5 Schritt, ist sie ausgesprochen klein, doch sie bewegt sich mit den geschmeidigen Bewegungen einer Tänzerin. Bekleidet ist sie meist mit einem an den Säumen mit Blumen- und Vogelmustern bestickten Kaftan, unter dem sie entweder Pluderhosen oder aber einen Rock trägt. An den Füßen trägt sie Pantoffeln oder Sandalen.


 
     
Gerücht hinzufügen
 
Saramandris   
03:01am 14/08/2008
  Der junge Mann, oder fast noch eher Jüngling, nicht anders ob seiner knabenhaften Gestalt zu nennen, ist etwa 1,75 Schritt groß und von schlanker, fast ein wenig schmächtiger Statur, mit feingliedrigen Fingern. Er hat feines goldblondes Haar, das ihm leicht gelockt bis über die Schultern fällt und zartgrüne Augen, die an eine klare Urwaldquelle erinnern. Seine Haut hingegen weist die milchigrosa Färbung von edlem Eternenmarmor auf und sein Gesicht ist ebenmäßig und fast ein wenig zu perfekt.

Wie es seinem Stand zusteht trägt er nur feinste Seide, bevorzugt in weiß oder zarter Goldfärbung. Ein weitärmeliges Hemd oder eine Toga, die den Blick auf seine flache Brust freilässt und enganliegende Hosen. Dazu entweder Riemensandalen oder Pantoffeln, nur selten, so die Situation es erfordert, feingearbietete Reiterstiefel. An Hals und Finger trägt er gerne Goldschmuck, der mit Edelsteinen verziert ist, die seine Augenfarbe aufgreifen.

 
     
Gerücht hinzufügen
 
Xyan Tiago y Delazar   
10:18pm 02/08/2008
  Der junge Mann mag kaum mehr als 18 Götterläufe zählen und ist mit seinen knapp 1,72 Schritt auch nicht sonderlich groß. Sein feines Haar weist einen blonden Farbton auf, die meist vorsichtig dreinblickenden Augen sind graugrün. Seine Haut ist recht blass und er trägt so man ihn tagsüber antrifft immer eine Kapuze über dem Kopf und Hanschuhe an den Händen, selbst wenn es Sommer ist - dann natürlich aus dünnerem Stoff. Sein Gesicht ist fein geschnitten und als recht hübsch zu bezeichnen.

Seine Kleidung bestehend aus schwarzer Hose, guten Reitstiefel, einem hellen Rüschenhemd, Schärpe und dunkelblauer Weste darüber ist von guter Qualität. Er trägt abgesehen von einem Dolch keine Waffen bei sich.


 
     
Gerücht hinzufügen
 
Kintanjuk   
09:04pm 12/05/2008
  Die bernsteinfarbenen Augen, in die immer wieder Strähnen der mausgrauen Haare fallen, mustern die Umgebung wachsam, aber auch neugierig und zuweilen verziehen sich die Lippen zu einem frechen Grinsen. Mit nur etwas mehr als 1,70 Schritt ist der Nivese nicht sonderlich groß, was jedoch zumindest ihn selbst nicht zu stören scheint. Er trägt ein Jagdhemd aus Leder, das mit feinen Stickereien und Borten nach nivesischer Machart verziert ist, ebenso wie die wildlederne Hose. An den Füßen trägt er leichte Stiefel und um die Hüfte einen Ledergürtel, an welchem Scheiden für das Jagdmesser und Kurzschwert sowie eine kleine Gürteltasche befestigt sind. Wenn er auf den Straßen oder im Wald unterwegs ist, trifft man ihn immer mit einem Jagdbogen an, den er sicherlich auch gut zu benutzen weiß.

 
     
Gerücht hinzufügen
 
Timor Ulfaran   
05:22pm 22/10/2007
  Der junge Mann ist sicherlich nicht viel älter als 18 Jahre, wirkt zuweilen sogar ein wenig jünger, wenn er sein spitzbübisches Grinsen aufsetzt. Die schwarzen Haare wirken etwas wirr und fallen ihm bis auf die Schultern. Die Augen sind graugrün und beobachten die Umgebung meist aufmerksam und neugierig. Mit nur 1,70 Schritt ist Timor etwas kleiner als der Durchschnitt, macht dies aber durch seine Wendigkeit wett.

Zumeist wenn man ihn in der alten Garde antrifft, trägt er ein helles Leinenhemd, dass schon ein wenig abgetragen aussieht, darüber eine geflickte Weste. Die dunkelbraune Hose weißt an den Knien ebenso Flicken auf und die Stiefel machen ebenfalls einen abgewetzten Eindruck. Um die Hüfte trägt er einen Gürtel mit Gürteltasche und einem einfachen Dolch. Andere Waffen scheint der junge Mann nicht mit sich zu führen.

Zuweilen mag ein guter Beobachter sehen, dass an seiner Kleidung ein wenig Mehlstaub zu finden ist.


 
     
Gerücht hinzufügen
 
Udunu   
09:19pm 07/09/2007
  Die schwarzen Augen schauen ein wenig überheblich oder auch altklug drein und verleihen dem jungen Mädchen zuweilen eine sonderbare Ernsthaftigkeit. Man würde sie wohl auf 10 oder 11 Jahre schätzen, doch für ihr Alter scheint sie schon sehr viel gesehen zu haben - was sie einem auch gerne einmal auf die Nase bindet. Ihre dunkelbraunen Haare wirken meist etwas wirr und umrahmen ein hübsches, freches Gesicht. Ihre Hautfarbe verrät ihre tulamidische Abstammung, ihre Kleidung hingegen nicht. Sie trägt meist ein langes dunkelblaues Kleid und eine Stola um die Schultern, die Füße je nach Wetter in Sandalen oder Stiefelchen gekleidet. Der Stoff ihrer Kleidung verrät, dass sie nicht arm ist.

 
     
Gerücht hinzufügen
 
Lerato   
05:12pm 05/08/2007
  Ein leichter Geruch von Tabak und Moschus haftet der jungen Moha an, die wohl von einem der 'verlorenen Stämme' abstammen muss oder aber sich gut an die Blasshäute angepasst hat. Zumindest was die Kleidung angeht. Sie trägt eine enganliengende Hose aus dunkelgrünem Leinen, darüber ein schwarzes Hüfttuch, dessen Fransen mit schwarzen Holzperlen verziert sind. Ihre Brüste werden von einem Brusttuch verdeckt und meist trägt sie eine naturfarbene Leinenbluse darüber. Große silberne Ringe schmücken ihre Ohren, über denen man noch einige kleine Silberstecker sieht. Um den Hals trägt sie ein feinziseliertes silbernes Amulett an einem Lederbändchen. Auch an ihren Fingern trägt sie zumeist einige Silberringe, die wohl ihre Reserven darstellen, so sie einmal knapp an Münzen sein sollte.
Ihre langen schwarzen Haare sind zu recht dünnen Rastas verfilzt und ihre Augen sind schwarz wie die tiefste See. Wie bei ihrer Abstammung zu erwarten ist sie recht klein, wohl nicht größer als 1,6 Schritt und recht schlank, aber weiblich gerundet.


 
     
Gerücht hinzufügen
 
Arjun Tizan   
10:08pm 21/07/2007
  Ein recht ungewöhnliches Bild bietet der junge Mann, der wohl um die 18 Sommer zählen mag: Seine Haare sind von einem sehr hellen blond und reichen bis zu den Schultern, sind jedoch meist zu einem losen Zopf zusammengefasst, so dass sie ihm nicht in die Stirn fallen. Auch die Haut ist recht hell und weißt nur einen feinen Braunton auf. Die Augen sind von einem hellen Grau, das fast silbrig wirkt, wenn sich das Licht darin fängt. Mit nicht ganz 1,8 Schritt ist er eher durchschnittlich groß, dabei schlank, mit breiten Schultern und schmalen Hüften.
Gewandet ist er in eine Hose aus feinem, grauem Leinenstoff. Um die Hüften hat er sich eine rostrote Schärpe geschlungen, über der er einen Scharzen, mit silbernen Stickereien verzierten Gürtel trägt. Das weiße Hemd ist ebenfalls aus feinem Leinenstoff und hat eine weite Kapuze, die lose über seinen Schultern fällt, derweil er es wie in Al’Anfa üblich so trägt, dass man einen guten Blick auf den flachen Bauch und den leicht muskulösen Brustkorb werfen kann. Die dunklen iryanledernen Stiefel haben weiche Sohlen, so dass er sich recht leise bewegen kann.
Bewaffnet ist der junge Mann scheinbar nur mit einem Hakendolch.


 
     
Gerücht hinzufügen
 
Varlan Sandoraz-Karinor   
03:52am 15/07/2007
  Varlan mag gerade 20 Jahre alt sein und trotz des tulamidischen Erbes seiner Mutter, weisen ihn seine ebenmäßigen Gesichtszüge doch eindeutig als Mitglied der Familie Karinor aus. Er ist etwa 1,8 Schritt groß und sein Körperbau schlank und muskulös.
Seine Haut weißt einen warmen Bronzeton auf und er hat dunkelbraune seidige Haare, die ihm bis zur Mitte des Rückens fallen und die er zumeist offen trägt. Seine mandelförmigen Augen sind von einem warmen Goldbraun und betonen noch das feingeschnittene, überaus anziehende Gesicht. *
Es war für viele wohl eine Überraschung vom zweiten Sohn Don Ramiro zu erfahren, umso mehr, da es sich bei den Kindern des verstorbenen Karionrs um Zwillinge handelt, die sich so ähnlich sind, dass man sie nicht auseinander zu halten vermag.


Auch was Kleidung angeht scheinen die Zwillinge ähnliches zu bevorzugen, doch sieht man Don Varlan zuweilen auch in einer Iryanlederrüstung, das Rapier immer an der Seite. Der junge Grande trägt bevorzugt Kleidung in dunklen Farben – schwarze oder dunkelblaue Seidenhemden mit Pluderärmeln, die nach al’Anfanischer Sitte, die Brust betont freilassen, dazu elfisch-enganliegende Hosen aus silbrig-grauer Seide und schwarz gefärbte iryanlederne Stiefel. An Schmuck trägt er einige sehr fein ziselierte Silberringe, die nur mit einem schwarzen Schmuckstein aus Onyx verziert sind.


 
     
Gerücht hinzufügen
 
Fieron de Orellana   
11:59pm 14/07/2007
  Wütendes Fauchen erklang, als der Jaguar mi t wilden Drehungen und Klauenhieben suchte dem Wurfnetz zu entkommen, dass sich doch mit jeder Gegenwehr nur enger um das nun gefangene Tier schlang. Um sie herum waren die Geräusche des Dschungels erstarrt, als der Herr des lebenden Grüns seinem Zorn weiter Luft machte, doch bald schien man erkannt zu haben, dass der einstige Herrscher nun sicher in aus feinem Seidenseil geknüpftem Netz sicher verwahrt war und so setzte das Gekreisch der Vögel und das Keckern der Affen wieder ein, derweil der erfolgreiche Jäger vor seiner Beute in die Hocke ging. Der Jaguar fletschte warnend die Zähne und starrte dem Mann in die Augen, der ohne zu blinzeln den Blick erwiderte. „Spar dir deine Kräfte auf, die wirst du bald brauchen, wenn die Granden es sich bequemen wieder Jagd zu halten…“, vertraute er dem Tier abschätzig über seine Auftraggeber an. Mit einem Ruck stand er wieder auf und winkte die Sklaven heran, die das Tier für den Transport zum Fort vorbereiten würden.

Der junge Mann gibt ein sehr ansehnliches Bild dessen ab, was die Mischkultur Al’Anfas hervorzubringen vermag, scheint er doch sowohl mittelreichische, als auch tulamidische und auch mohische Vorfahren sein eigen nennen zu können. Seine Haut weißt einen angenehmen hellen Braunton auf und die leicht gelockten, schwarzen Haare reichen nicht ganz bis zu den Schultern seinen Schultern herab und werden zuweilen mit einem Bandana zurückgehalten. Die Augen sind von einem angenehmen warmen Braunton, der Blick mit dem er dem Gegenüber begegnet ist jedoch oft hitzig und ungeduldig. Mit seinen fast 1,9 Schritt ist er recht groß, dabei schlank und muskulös, mit geschmeidigen Bewegungen, die an ein Raubtier gemahnen.
Gekleidet ist er meist in ein helles Hemd aus Leinen, das vorne betont die muskulöse Brust freilässt, eine schwarze Schärpe um die Hüften, die enganliegenden Hosen sind aus feinem rotbraunen Leinen und die Füße stecken zumeist in braunen iryanledernen Stiefeln, so er nicht barfuß geht. Auf der Jagd jedoch bevorzugt er Kleidung die mehr den Farben des Dschungels angepasst sind.

 
     
Gerücht hinzufügen
 
Isabella y Mendezza   
06:35pm 21/04/2007
  Die lebenslustige junge Frau arbeitet laut eigener Aussage für ein kleines Handelshaus, dass trotz der angespannten Verhältnisse mit dem lieblichen Feld horasische Waren einführt, insbesondere auch Corsagen und andere 'exotische' Mode-Exzesse.
Die junge Dame selbst scheint sich jedoch an die hiesigen klimatischen Verhältnisse angepasst zu haben und trägt meistens ein Seidenkleid, das jedoch recht züchtig nur bis zu den Knien geschlitzt ist. Die grünen Augen sind mit Kajal betont und das dunkelblonde Haar wird meist offen getragen.
Im Gegensatz zu vielen ihrer Landsleute scheint sie sich sehr für das Al'Anfanischen Leben begeistern zu können.

 
     
Gerücht hinzufügen
 
Kharmal Dschelef ibn Rukhadim ben Okharim   
02:49am 26/11/2006
  Sahib Kharmal ist von einem Körperbau, der nur Ausdruck eines sehr großen Reichtums sein kann: Wie für einen vermögenden Tulamiden kennzeichnend sein sollte, weißt er ein stolzes Gewicht von sicherlich 150 Stein auf, derweil er auch etwa 1,85 Schritt groß sein mag. Die schwarzen, leicht welligen Haare sind füllig und reichen ihm bis auf die Schultern herab, sind zuweilen zu einem Knoten im Nacken zurückgebunden. Ein dünnes Oberlippenbärtchen und ein Spitzbärtchen verleihen seinem Madagesicht Charakter. Er hat aufgeweckte pechschwarze Augen, die von feinen Lachfältchen umgeben sind.
Sein fülliger Leib wird von feinster Seide umhüllt: Eine Pluderhose, die an den Hüften und den Knöcheln von Bändern gerafft wird, der Seidenstoff bevorzugt in kräftigen Farben, wobei der werte Kharmal eine Vorliebe für safranfarbene Beinkleider zu hegen scheint. Darüber trägt er eine Schärpe aus Seide, bevorzugt in Rot oder Blau. Das Seidenhemd verfügt über Pluderärmel, die an den Handgelenken gerafft und die kunstvoll mit Rankenstickereien verziert sind. Zumindest was die Hemden angeht, schätzt der Sahib hier wohl das Schlichte – zumindest was die Farbe der Stoffe angeht, die häufig einfach schwarz oder natürfarben sind. Über dem Hemd trägt er eine über und über kunstvoll bestickte Weste aus Damast – Seidenstoff der Gold- und Silberfäden durchzogen wurde.

Der tulamidische Herr hat erst vor kurzem eine 'bescheidene' Villa in Al'Anfa erstanden und wird wohl vorübergehend in der Perle verweilen.
 
     
Gerücht hinzufügen
 
Phelaniel Schattenwolf   
02:05am 09/11/2006
  Alterslos vom Aussehen her wie alle seines Volkes, kann man schwer abschätzen, wieviele Sommer der Fey gesehen haben mag. Er ist um 1,85 Schritt groß und von schlankem, geschmeidigen Wuchs. Seine mandelförmigen Augen haben die Farbe hellen Bernsteins und sein Blick ist wachsam, wenn nicht sogar misstrauisch. Die Haare sind von einem dunklen, seidig schimmernden Blondton und reichen ihm bis zur Mitte des Rückens, dabei sind sie meist halb zusammengefasst, dass sie ihm nicht ins Gesicht fallen.

Die Kleidung verrät schnell, dass er sich schon allzulange in menschlicher Gesellschaft aufhält:
Über dunkelbraunen Wildlederhosen trägt er ein naturfarbenes Hemd aus Leinen, das vorne meistens halb offen ist. Die Pluderärmel sind auf Höhe der Handgelenke zusammengerafft. Am linken Handgelenk trägt er einen Handgelenkschoner aus Leder, wie ihn die Bogenschützen benutzen. Über dem Hemd trägt er eine ärmellose Weste aus dunkelgrauem Stoff, die mit Silberstickereien verziert ist. Am schwarzen Ledergürtel den er trägt ist eine kleine Gürteltasche befestigt, darüber trägt er den Waffengurt mit einem Rapier. An Fußbekleidung trägt er leichte Stiefel aus Wildleder, die schwarz gefärbt sind.

Zumeist führt er einen Langbogen mit sich. Ein Kenner sieht sofort, dass auch der Bogen nicht der elfischen Machart entspricht.

 
     
Gerücht hinzufügen
 
Zaoro Avessandro ya Velarez   
11:45pm 31/10/2006
  Das dunkle lockige Haar ist im Nacken mit einem Seidenband zusammengefasst, dennoch lässt es sich nicht gänzlich bändigen und umrahmt so wild das ansehnliche Gesicht mit der für einen Horasier recht hellen Haut.
Erst beim zweiten Hinsehen fällt einem auf, was man zuvor wohl unbewusst schon wahrnahm: Der junge Mann hat verschiedenfarbige Augen. So ist das linke grün, das rechte hingegen blau, was des Gesicht jedoch nurmehr interessanter zu machen scheint.
Der junge Mann lächelt meist und in seinen Augen funkelt es unternehmungslustig. Hingegen fällt es ihm wohl recht schwer sich längere Zeit auf etwas zu konzentrieren, so es nicht seine Aufmerksamkeit zu wecken weiß.

Kleidung folgt, wenn Recherche abgeschlossen… >.>

 
     
Gerücht hinzufügen
 
Sulvanya   
05:49pm 18/07/2006
  Feines goldblondes Haar umrahmt das hübsche Gesicht mit funkelnden graugrünen Augen, die lebenslustig und neugierig die Umgebung betachten. Sie ist nicht sonderlich groß, sicher nicht mehr als acht Spann, dazu recht schlank, aber weiblich gerundet.
Gekleidet ist die junge Frau in ein fast durchscheinendes Gewand aus roter Seide und feinen Tuch, dazu leichte Riemensandalen und eine rote Schärpe mit Fransen um die Hüfte geknotet.

Im Rahjatempel ist die Akoluthin insbesondere für die Pflege der rahjageweihten Pferde zuständig, an der ihr ganzes Herz zu hängen scheint, doch auch eine fröhliche Feier bedenkt sie gerne mit ihrer Anwesenheit.

Anrede: Euer Ehren

 
     
Gerücht hinzufügen
 
Ranikio, Capitano der Vincita   
10:20pm 03/07/2006
  Wirre hellbraune Haatsträhnen hängen dem jungen Mann in die Stirn und verdecken fast die Binde über dem linken Auge. Das rechte Auge ist von einem katzenhaft wirkenden hellgrün und mustert die Umgebung aufmerksam oder mit freundlichem Spott. Die Haut weißt den im Süden weit verbreiteten Einschlag des bunten Völkergemischs auf und ist von der Sonne gebräunt.
Er trägt eine abgenutzte Kapitänsjacke mit hohem Kragen, deren verwaschener Zustand keine Auskunft mehr über die ursprüngliche Farbe zu geben vermag. Das Rüschenhemd, dass er darunter trägt, scheint auch schon bessere Tage gesehen zu haben und entstammt wohl einem von vielen Beutezügen. Die Kleidungsstücke wirken jedoch nicht verdreckt. Dazu trägt er enganliegende schwarze Hosen mit einem breiten Ledergürtel, an dem ein Säbel und ein schmaler Dolch befestigt sind. Die Stiefel aus Iryanleder sind ebenfalls schwarz gefärbt.

Dem Kapitän der Vincita sagt man geradezu unglaubliches Glück nach, scheint er doch ein Händchen dafür zu haben, sich die Schiffe auszusuchen, die wenig Gegenwehr liefern, so dass er kaum über Mannschaftsverluste zu klagen hat. Und zugleich doch annehmbare Beute macht. Was wohl mit der Grund ist, dass man dem Capitano die ein oder andere Macke nachsieht, insbesondere sein enormer Durst nach ordentlichem Rum, den er sich laut Aussagen seiner Besatzusmitglieder wie Rum in den Rachen schüttet.
Mit Gefangenen verfährt er normalerweise sehr umgänglich und befördert sie schlimmstenfalls nach Sylla, um sie auf dem Markt dort auslösen zu lassen. Nur in seltenen Fällen lässt er einen Gefangenen ohne weitere Erklärung auf einer einsamen Insel aussetzen, nicht bereit auch nur mit seiner Steuerfrau darüber zu sprechen.

Beim letzten Beutezug hat sich die Vincita wohl übernommen, den sie konnte sich nur schwer angeschlagen bis in die Bucht der Nebelinsel retten, wo sie nun auf Land liegt. Das Leck in ihrer Flanke zu stopfen dürfte einiges an Zeit kosten, bislang jedoch konnte sich der Capitano noch nicht dazu aufraffen die Reperatur anzusetzen und ertränkt seine Laune in ordentlich Rum.

 
     
Gerücht hinzufügen
 
Gabrius di Scarpo   
01:17am 04/05/2006
  Schwarze Haare fallen bis auf die Schultern herab und bilden einen Kontrast zum Weiß des Wappenrockes, der ein zerbrochenes Rad und darüber ein Flügelpaar aufzeigt - das Zeichen der Golgariten. Darunter zeichnet sich eine leichte Platte ab, die den Farben des Ordens folgend geschwärzt ist und zu deren Vervollständigung er ebenso schwarzes Plattenzeug anlegt.
Auch der weiße Mantel trägt das Zeichen der Ordenskrieger des Rabens. Die nachtschwarzen Augen ebenso wie das fein geschnittene Gesicht* zeigen das tulamidische Erbe auf, das man den Almadanis nachsagt. Doch entgegen deren aufbrausenden Temperament scheint der junge Mann, der wohl Mitte bis Ende der Zwanzig ist, eher besonnen zu sein.
Neben dem borongeweihten Rabenschnabel führt der junge Ordenskrieger im Rückengehänge ein Bastardschwert mit sich.

Der Ordenskrieger ist im Besitz eines Schlachtrosses, einer Rappstute der Aranierzucht, die auf den Namen Abhadys hört.

*Vorteil: gutaussehend

Anrede: Euer Ehren

 
     
Gerüchteküche:1 Gerüchte|Gerücht hinzufügen
 
Flowell Archeron   
12:54am 21/04/2006
  Schlanke Finger streichen über die Saiten der Laute, ehe er die Melodie aufgreift, mit der er seinen Gesang begleitet, von klangvoller, leicht melancholischer Stimme vorgetragen.

Der junge Halbelf mag wenig mehr als 20 Götterläufe zählen und ist durchschnittlich groß, wohl um die 90 Finger, dabei von schlankem und geschmeidigem Wuchs. Seine Haare sind von einem hellem Rotbraun, fast fuchsbraun schon. Die Augen sind von einem hellen graugrün und Blick ist zumeist von Neugier gekennzeichnet.
Bekleidet ist der junge Mann mit einem naturfarbenen Leinenhemd und einer braunen Hose aus fein gegerbtem Wildleder sowie einem Ledergürtel mit Gürteltasche. Darüber trägt er eine ärmellose Weste aus blau gefärbter Wolle, die ihm fast bis zu den Knien reicht. So es kalt ist oder schlechtes Wetter vorherrscht trägt er darüber noch einen dunklen Kapuzenumhang, durch den sich dann die Umrisse der Laute abzeichnen, die er sorgsam in einem wasserdichten Behältnis aufbewahrt, so er sie nicht gerade benutzt.
Bewaffnet ist er zumeist nicht, doch zuweilen führt er einen Wanderstab mit sich, der sich notfalls sicherlich auch zur Gegenwehr eignet.

 
     
Gerüchteküche:1 Gerüchte|Gerücht hinzufügen
 
Noel Lucanez   
01:31am 13/03/2006
  Die Haut des jungen Mannes ist sonnengebräunt, mag jedoch auch einen leichten Einschlag von tulamidischem oder gar mohischem Blut aufweisen. Auch ein Blick in sein ansehnliches Gesicht lässt auf ein interessantes Völkergemisch schließen. Seine Augen sind von einem Grün, dass einen unwillkürlich an die offene See denken lässt. Das dunkelblonde Haar ist von der Sonne gebleicht und reicht ihm bis zu den Schultern.

Er trägt einfache Hosen aus naturfarbenem Leinen, wenn er tauchen geht. An Land mag er noch eine bestickte Weste oder ein ebenso einfaches Hemd tragen. Zumeist ist er barfuß, nur hin und wieder legt er die Sandalen an. Einzige Waffe die er trägt ist der Dolch, den er an einem abgewetzten Ledergürtel befestigt hat.

Mit einem kleinen Ruderboot fährt er hinaus zu den Korallenriffen, immer begleitet von seiner Schwester Noah.

...so mag es wohl gewesen sein, ehe man den jungen Mann zusammen mit seiner Schwester auf dem Sklavenmarkt in Al'Anfa verkauft wurde und er in den Besitz der berüchtigten Donna Niressu Zornbrecht überging.
Deutliches Zeichen seines neuen Standes ist der eng um seinen Hals anliegende Metallreif, der so aussieht, als sei er förmlich mit dem Fleisch darunter verwachsen.

 
     
Gerüchteküche:2 Gerüchtes|Gerücht hinzufügen
 
 
 
 
 
 
 

Advertisement